BMZ-Engagementpreis 2026

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan wird auch im Jahr 2026 wieder herausragendes persönliches Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit im Sinne der Agenda 2030 und unseres demokratischen Zusammenlebens auszeichnen. Der BMZ-Engagementpreis wird bereits seit 2019 (damals noch EINE-WELT-Medaille) verliehen.

Wir möchten deutlich machen, wie bunt, vielfältig und stark persönliches Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit ist. Bundesministerin Alabali Radovan verleiht den auszuzeichnenden Persönlichkeiten in diesem Jahr ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro. Dadurch soll ihr Engagement und persönlicher Beitrag in Vertretung der vielen Beiträge in unserer Gesellschaft wertgeschätzt werden und inspirierend auf andere zum Mitmachen wirken.

Wir laden Sie herzlich ein, Vorschläge für die diesjährige Auszeichnung herausragenden persönlichen Engagements in der Entwicklungszusammenarbeit einzureichen.

Der Preis wird dieses Jahr in vier Kategorien verliehen:

  • 2 x Junges Engagement (bis 30 Jahre alt, max. 10 Jahre engagiert)
  • 2 x Langjähriges Engagement (mind. zehn Jahre engagiert)
  • 1 x Lebenswerk (mind. 30 Jahre engagiert)
  • 1 x Newcomer*in (zwischen 3-5 Jahren engagiert, ohne Altersbeschränkung)

In den Kategorien können sowohl ehrenamtliches als auch herausragendes hauptamtliches Engagement nominiert werden.

Nominiert werden können Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit bzw. Lebensmittelpunkt in Deutschland, die maßgeblich aus Deutschland heraus wirken. Nicht ausgezeichnet werden können (ehemalige) BMZ-Mitarbeitende.

Ihren Vorschlag können Sie hier bis 26. März 2026 eingeben.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Vorschläge und zählen auf Ihre Kenntnisse derjenigen Menschen, die die deutsche Entwicklungszusammenarbeit durch ihr persönliches Engagement ganz besonders bereichern, Mut machen und das demokratische Zusammenleben fördern.

Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit gerne an das Referat G42 im BMZ (bmz-engagementpreis@bmz.bund.de)